Steffen Maier

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Unser erster Kurzfilm zu meinem Gedichteband

"Der Mensch und der Hasser"

 

 

 

Liebe Leute,

mehrere Buchprojekte stehen kurz vor der Fertigstellung und auch in Sachen Film wird es in Kürze einiges zu berichten geben. Drehbücher sind in Arbeit und viele Gedanken kreisen in meinem Kopf. Ich versuche neue Wege einzuschlagen, ohne mich von den alten zu trennen. Was dieses Jahr alles passiert ist war wirklich unglaublich. Ich kann mich gar nicht genug bei all den Menschen  bedanken, die mich auf diesem Wege begleitet haben und hoffe auch in Zukunft auf eure Unterstützung hoffen zu dürfen. Es ist einfach schön zu sehen, dass ich meine Projekte und Gedanken mit euch teilen kann. Dass es Menschen gibt, die über den Tellerrand hinausblicken und den Mut finden, sich auch den ernsten Fragen zu stellen. Gedichte sind eine wunderbare Art für mich diese Gefühle auszudrücken und zu beschreiben. Daher werde ich auch in aller Konsequenz diesen Weg weitergehen und meinen neuen Gedichteband im Frühjahr 2013 präsentieren. Da mein Roman ebenfalls fast seinen Abschluss gefunden hat, wird dieser ebenfalls im Frühjahr erscheinen.

Mit dem für mich neuen Medium "Film" werde ich versuchen Gefühle und Gedanken auf einer anderen Ebene zu präsentieren und zu erklären. Ich freue mich auf eure Reaktionen und hoffe, dass ihr mir ebenfalls 2013 treu bleiben werdet.

In diesem Sinne...
  

Die Welt wird schneller. Haltlos, ohne Rast. Alles dreht und verschwimmt. Die Bilder zerfallen, die Geschichte wird neu erzählt. Die Zeiten verändern sich. Nehmen sie sich ein paar Minuten Zeit und lassen sie mich meine Welt erklären. Sie wirkt oft undurchsichtig, schwer. Dabei liegt es nur im Auge des Betrachters. Wie so oft sind es die kleinen Dinge, die etwas bewegen. Es kommt auf die Details an. Auf seine Empfindungen und Gefühle. Das Leben ist nicht immer leicht. Gedanken sind wertvoll, Gedanken sind frei. Unantastbar. So versuche ich meinen Teil in dieser Gesellschaft beizutragen

-Frei- 

Frei von Zwängen und Lasten. Meine Welt...    

Gedanken sind Träume - Träume sind Gedanken

 

Über mich: 

Wie ich zum Schreiben gekommen bin?

Ich kann es gar nicht mehr so genau sagen. Viele Gedanken kreisten in meinem Kopf. Schwere Gedanken. Ein oberflächlicher Blick genügte mir nicht mehr. Ich wollte mich nicht mehr mit allem zufriedengeben. Mich weiterentwickeln. Verändern.

Wir leben in einer oberflächlichen Gesellschaft. Mehr Schein als Sein. Niemand nimmt sich mehr die Zeit. Zeit ist das höchste Gut und sie wird verschwendet. Einfach verschwendet.

Vielleicht musste es auf diesem Wege passieren. Vielleicht war es aber auch nur Zufall. Ich kann es rückblickend nicht mehr genau sagen. Fakt ist: Ich werde den Weg zu Ende gehen. Mit aller  Konsequenz.

Sie treibt mich an, inspiriert mich.    

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